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Buch der Woche (15. – 21. Mai 2017)

Veröffentlicht: 19. Mai 2017

McNallyJohn McNally:

Infinity Drake: Scarlattis Söhne

Loewe Verlag, Binlach 2015                             448 S.

Infinity Drake, genannt Finn, und sein verrückter Onkel Al sind gerade auf dem Weg in die Ferien, als Al zu einer internationalen Krisenkonferenz abberufen wird. Die Welt steht vor einer globalen Katastrophe: Im Süden Englands wurde ein sogenannter Scarlatti freigesetzt, ein Killerinsekt, das innerhalb weniger Tage die halbe Menschheit auslöschen könnte. Sofort wird ein Interventionsteam zusammengestellt, das den Scarlatti verfolgen und vernichten soll. Es gibt bereits eine heiße Spur, aber der Scarlatti ist so klein wie ein Daumen und schwirrt durch ein Gebiet so groß wie die ganze Grafschaft Surrey. Nur ein Team, das genauso winzig ist, hat eine reale Chance ihn zu finden. Eine durchgeknallte Idee? Nein, denn Onkel Al hat eine Maschine erfunden, mit der die gesamte Crew auf durchschnittlich 9 Millimeter geschrumpft werden kann. Ein hochriskanter Auftrag, für den nur speziell ausgebildete Agenten in Frage kommen. Kurz nachdem er das Team auf seine gefährliche Mission geschickt hat, vermisst Onkel Al plötzlich seinen Neffen Infinity. 

 


Buch der Woche (8. – 14. Mai 2017)

Veröffentlicht: 9. Mai 2017

KnutJesper Wung-Sung:

Weg mit Knut

Hanser Verlag, München 2014                             222 S.

Eines Tages war er einfach da. Er stand im Garten an Williams Fenster und wollte in sein Zimmer. Er sprach nicht. Stattdessen hielt er William einen Zettel vor die Nase auf dem stand: „Ich heiße Knut. Ich bin nicht wie die anderen. Ich suche einen Ort zum Wohnen.“
William fand Knut seltsam. Er trug altmodische und zu große Kleidung wie aus einem Secondhandladen. Knut war ungewöhnlich pummelig, hatte den perfekten Seitenscheitel und trug die neusten und teuersten Sneakers. Er erzählte seltsam wunderbare Geschichten und behauptete, mindestens 3000 Jahre alt zu sein. Gut dass William Knut eines Tages wieder loswurde. Was hatte er nicht alles versucht, damit er ihn wieder verließ. Er versuchte ihn zu ersticken oder mit Nadeln aufzuspießen. Es dauerte so lange, bis er endlich ging. Niemand war so froh darüber wie William.
Knut ist Williams personifizierte Krankheit. William hat Krebs und den hasst er wie nichts auf der Welt. Aber er besiegt ihn.
In der Geschichte wird wunderbar und gar nicht traurig beschrieben, wie William sich mit seiner Krankheit auseinandersetzt und warum es gut war, diese Knut zu nennen.

 


Gemeinschaft fördern – die Mediotheksmitarbeiter auf ihrem “Betriebsausflug” 2016

Veröffentlicht: 11. Dezember 2016

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Am 26. November war es soweit: 13 von 22 ehrenamtlichen Mitarbeitern, darunter Schüler der Jahrgänge 7 bis Q4 sowie Eltern und Lehrer, machten sich gut gelaunt und warm angezogen auf den Weg nach Kassel. Die Fahrt mit dem Bus war wie immer abenteuerlich – eine Vielfalt an Menschen auf engem Raum.

Diesmal haben wir uns im größten Planetarium Hessens, im Apollo-Saal der Kasseler Orangerie, durch die Sterne führen lassen. In der Kuppel hat uns die Vorstellung „Kleine Himmelskunde – Sterne, die man über Kassel sieht“ begeistert. Mit den Sternen durch Tag und Nacht, von Norden nach Süden entflohen wir unserem Alltag. Weiterlesen…


Mediothekseinführungen in der Projektwoche vor den Herbstferien

Veröffentlicht: 9. Oktober 2016

IMG_4502Auch dieses Jahr finden in der Projektwoche vor den Herbstferien unsere Mediothekseinführungen für die neuen Klassen 5 statt.

 


Preise und Urkunden im Lesewettbewerb Antolin 2015/16

Veröffentlicht: 13. Juli 2016

P1050326Zu Beginn dieses Schuljahres startete unsere Mediothek den Antolin-Lesewettbewerb für die Jahrgangsstufen 5 und 6. Alle Schüler waren aufgefordert, möglichst viele Bücher zu lesen und zu diesen im Internet Fragen zum Textverständnis zu beantworten. Insgesamt wurden per Internet in diesem Schuljahr Fragen zu 1282 Büchern beantwortet. Für jede richtige Lösung gab es eine bestimmte Punktzahl.

Die Klasse mit den meisten Punkten (13362 Punkte für 299 Bücher) ist in diesem Schuljahr die Klasse 6G2. Neben einer Antolin-Klassenurkunde gab es für jeden Schüler als Anerkennung für die Leistung ein Lesezeichen.

Mit richtig beantworteten Fragen zu 299 (!) Büchern belegte Susanne Szumski (6G1) im Schülerwettbewerb den 1. Platz, Aaron Schulz (6F1) mit 119 und Felix Pfeifer (6G3) mit 48 Büchern wegen ihres großen Engagements jeweils einen 2. und Daniel Szumski (6G1) mit 34 Büchern den 3. Platz. Als Anerkennung gab es neben Urkunden Büchergutscheine im Wert von 20,-, 15,- und 10 Euro. 

Zu Beginn des nächsten Schuljahres startet die Mediothek für die Jahrgangsstufen 5 und 6 wieder eine neue Antolin-Quiz-Runde.


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