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Klasse 8 G 1: Bücher des Monats Mai 2014

(g1Die Osterferien sind zwar schon vorbei, aber falls euch trotzdem noch nach Lesestoff ist, schaut euch doch die Buchvorschläge der 8 G1 an. Es sind spannende Bücher dabei. Und außerdem kommen die nächsten Ferien ganz gewiss. Viel Spaß beim Lesen!

 

 

 

 


die_auslese_cover_209x331Joelle Charbonneau: 

Die Auslese – nur die Besten überleben

 Verlag: penhaligon    Erscheinungsjahr: 2013                         Seiten: 415

 Cia ist 16 Jahre alt und hat gerade die Schule beendet. Sie hofft für die Auslese in die Hauptstadt auserwählt zu werden. Die besten Prüflinge werden anschließend an der Universität zugelassen. Doch Cias Vater ist gar nicht begeistert, als Cia tatsächlich die Familie verlassen muss, denn auch er hat damals die Auslese durchlaufen und wird seither von Albträumen geplagt. Denn die Auslese ist hart und nur die Besten überleben… 

Warum mir das Buch gefallen hat:

Da ich auch „Tribute von Panem” gut fand, entschied ich mich für dieses Buch, weil Ähnlichkeiten auftreten.

Es ist spannend geschrieben und man kann sich super in die Personen hineinversetzen.

 Johanna Schreier

 


BrownDan Brown:

Das verlorene Symbol

Verlag: Bastei Lübbe        Erscheinungsjahr: 2010                         Seiten: 765 

Der packende und spannende Thriller führt den Harvard-Professor Robert Langdon nach Washington D.C., wo er einen Vortrag halten soll. Dort bekommt Langdon mit, dass sein Auftraggeber und Freund Peter Solomon von einem Irren entführt wurde. Als er auch noch Peters abgetrennte Hand findet und von der CIA verfolgt wird, beginnt eine aufregende Jagd rund um den elitären Kreis der Freimaurer.  

Warum mir das Buch gefallen hat:

Der Thriller ist sehr spannend und reich an Informationen.

Paul-Simon Reiß


Olaf Dellit:

Mac Lean und die Narren 

Verlag: Bastei Lübbe   Erscheinungsjahr: 2010                         Seiten: 765 

Wer hätte gedacht, dass es in Fritzlar und Umgebung Entführer und Erpresser gibt? In dem Roman „Mac Lean und die Narren“ geht es darum, wie in der Karnevalszeit die Kinderprinzessin entführt wird. Eine Geldübergabe an der Garvensburg soll stattfinden. Der Detektiv Mac Lean, der am Marktplatz  in Fritzlar ein Whiskygeschäft hat, geht der Sache auf den Grund. 

Warum mir das Buch gefallen hat:

Ich finde es lustig, dass die Geschichte in Fritzlar und Umgebung spielt und dass viele bekannte Orte auftauchen.

Janis Dieling


Matthias P. Gibert: 

Schmuddelkinder 

Verlag: Gmeiner         Erscheinungsjahr: 2010                         Seiten: 372

Hauptkommissar Paul Lenz und sein Kollege Thilo Hain ermitteln im Mordfall Dieter Bauer und Ruth Liebusch.

Beide wurden durch einen Schlag auf den siebten Halswirbel getötet – und beide waren in den 1970er Jahren als Erzieher im Karlshof, einem Erziehungsheim für „schwer erziehbare“ Jugendliche, tätig. Dieter Bauer war im Karlshof vor allem für seine gewalttätigen Erziehungsmethoden bekannt.

Da beide Morde innerhalb von 24 Stunden verübt wurden und beide Male gleich vorgegangen wurde, gehen Paul Lenz und Thilo Hain von ein und demselben Täter aus. Womöglich ein ehemaliger Jugendlicher aus dem Karlshof, der sich an den ehemaligen Erziehern rächen wollte? 

Warum mir das Buch gefallen hat:

Ich würde „Schmuddelkinder“ vor allem Jugendlichen ab 13 Jahren empfehlen, da es eine Lektüre ist, die ein ernstes und kompliziertes Thema behandelt. Außerdem spielt „Schmuddelkinder“ an realen Schauplätzen in Nordhessen, was dem Leser einen realen Bezug zu der Lektüre gibt. So trifft sich Paul Lenz z. B. mit seiner Geliebten in einem Haus am Fritzlarer Marktplatz und der wirklich existente Karlshof steht in Wabern.

Max Klüttermann

 


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